DIE BEDEUTUNG DER KLIMATISIERUNG IN MUSEEN

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DIE BEDEUTUNG DER KLIMATISIERUNG IN MUSEEN

Das Projekt HiRef für den Palazzo Zabarella: eine Klimaanlage, in deren Mittelpunkt eine mit Grundwasser gespeiste Wärmepumpe steht, mit einer Kombination aus Scroll-Verdichtern ON/OFF und Brushless-DC-Invertern.

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 In Museen ist größte Sorgfalt geboten, um die korrekten Werte für Temperatur und relative Feuchte garantieren zu können, vor allem in Ausstellungsräumen mit besonderen wertvollen Kunstwerken. Es ist daher notwendig, dass die Klimaanlage den jeweiligen Anforderungen an Technik und Leistung entspricht, so wie auch die Kontroll- und Überwachungssysteme für alle Parameter den hohen Ansprüchen genügen müssen.

Die Gebäude für die Ausstellung der Werke müssen außerdem mit besonders flexiblen Systemen ausgestattet sein, damit auch dann optimale Umgebungsbedingungen geschaffen werden können, wenn sich die Typologie der ausgestellten Kunstwerke ändert.
In diesem Dossier werden die idealen Umgebungs-, Temperatur- und Feuchtebedingungen für Museen vorgestellt, und es wird erklärt, welche Klimaanlagen am häufigsten in Museen anzutreffen sind und wie der Besucherstrom bewältigt wird.
Besonderes Augenmerk gilt außerdem dem Projekt von HiRef, bei dem eine neue Klimaanlage für den Palazzo Zabarella in Padua konzipiert und hergestellt wurde.

Die Umgebungsbedingungen in Museen
Die Parameter zur Beibehaltung optimaler Bedingungen für die Konservierung der Ausstellungsobjekte stehen oft im Widerspruch zu dem, was an Komfort für die Besucher gewünscht wird.
Die Konservierung der Kunstwerke erfordert konstante und präzise Umgebungsbedingungen. In Museen ist es wichtig, dass die Flexibilität der Anlagen gewährleistet ist, denn sie müssen den unterschiedlichen Ausstellungskonfigurationen und den schnellen Änderungen der endogenen Lasten genügen, die hauptsächlich mit den schwankenden Besucherzahlen in den Räume zusammenhängen. Eine weitere Forderung betrifft Platzbedarf und Aussehen der Komponenten der Anlage, die sich den architektonischen Begebenheiten anpassen und nicht ins Auge fallen sollen.

Die Temperatur- und Feuchtebedingungen variieren je nach Art der ausgestellten Objekte stark.
 

 

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